Nach den Ereignissen von Ceuta verurteilt Tamino Wilck, SGP-Kandidat für die Berlin-Wahlen, die faschistische Flüchtlingspolitik, die von Parteien aller Couleur umgesetzt wird. Er erklärt, dass der Aufstieg der extremen Rechten nur der schärfste Ausdruck der Rechtsentwicklung des gesamten politischen Establishments ist, das einen Polizeistaat errichtet, um die verhasste Aufrüstungs- und Kürzungspolitik gegen die enorme Opposition durchzusetzen. Und er betont, dass der Kampf gegen die Entrechtung von Migranten nicht einfach ein humanitäres Anliegen, sondern eine Klassenfrage ist und eine sozialistische Perspektive erfordert.
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